Weihnachtsspecial

Hallo, ihr wunderschönen Menschen da draußen! Winter is coming. So ein bisschen zumindest. Auf die Farbtupfer der Stiefmütterchen am Bulevardul Mihai Viteazu fallen zaghaft die ersten Schneeflocken. Am Piața Victoriei funkelnd und kalt die Lichter des Weihnachtsmarktes. Heute soll es deswegen um etwas ganz Anderes gehen, nämlich meine Freizeit hier - die verbringe ich nicht nur auf der Couch, sondern auch bei der Banater Zeitung.
Heute kommt ihr in den literarischen Genuss meines zweiten Artikels.
Viel Spaß damit!


Schauergeschichten im La Două Bufniţe

Auf dem Zunftschild einer Buchhandlung beugen sich zwei Eulen verschwörerisch über einen Schmöker, darunter prangt in altmodischen Lettern „La Două Bufniţe“. Hier ist Magie zu Hause. Aus dem gemütlichen Bücherladen dringt warmes Licht, das Innenleben des Hökers ist in rotbraunen Mauern verpackt. In das Meer aus bunten Büchereinbänden, Kaffeegeruch und dem sachten Knistern umgeblätterter Seiten tritt der Gast des Abends, ein Geschöpf der Nacht in schwarzer Kluft, die Finger bespickt mit extravaganten Keltenringen. Markus Heitz ist eine eindrucksvolle Erscheinung, er scheint das selbst nicht zu bemerken und die neugierigen Kinderaugen auch nicht. Vielleicht Kalkül, wenn man sich zum erfolgreichsten Fantasyautor Deutschlands gemausert hat - aber es funktioniert. Kein Podium, keine Treppen, dafür ein Stuhl. Mit sanfter Stimme liest er zuerst aus dem Kinderbuch “Prima, Monster!: Oder: Schafe zählen ist doof”, eine Einschlafgeschichte mit übergroßem Fellmonster, eher kuschelig als furchterregend, als es die kleine Mia sanft in seinen Pranken hält. Daraufhin folgen wir in „Das Klopfen an der Tür“, einem Fragment des Episodenromans „Doors“, dem Autor in die geheimnisvollen Schächte einer Höhle.

Warum er Fantasy schreibe, frage ich ihn in einem persönlichen Gespräch, weil er von den Problemen unserer Welt ablenken wolle oder weil wir die Welt gar nicht aushalten würden, wenn wir nicht hin und wieder träumen dürften. Heitz entgegnet: „Angefangen Geschichten zu schreiben hab ich mit 14, und dann hab ich einfach nicht mehr damit aufgehört. Ich schreibe Phantastik, weil Phantastik am meisten Möglichkeiten bietet, nicht um mich irgendwo hinzuflüchten, also so weltvergessen bin ich jetzt nicht. Das wissen auch die meisten Leser, die wollen eine andere Art von Literatur. Also Eskapismus kann man mit jedem Genre betreiben, das ist ja das Schöne.“ Ich hake nach, ob der Fantasyroman von heute nicht der unverbrauchte Enkel des Groschenromans sei, also Trivialliteratur nach dem Motto „Lesefutter vor Ästhetik“. Ob es nicht mehr brauche, als die typischen Bausteine Held, Abenteuer und Magie  - frischen Wind und Mut zu kantigeren Figuren. „Wir reden hier vom Erzählen. Wir reden von uralter Erzähltradition, das haben die Griechen schon so gemacht - warum sollte ich es anders tun? Der Gag an der Sache ist: ich kenne die Muster, ich baue meine Romane, breche aber die Regeln bewusst an bestimmten Stellen.“

Heitz bricht gern Regeln, dieses Eindrucks kann ich mich nicht erwehren. Sonst wäre er heute Abend nicht hier. Würde nicht lächelnd und wild gestikulierend Gute-Nacht-Geschichten erzählen.  Dass das Umblättern von Seiten nicht nur wohlige Schauder verursacht, sondern auch düster und grausam sein kann, das war leicht zu vergessen.



Für die  ganz Interessierten habe ich hier das gesamte Interview in leicht gekürzter Fassung! Viel Spaß damit!


Hallo, Herr Heitz. Danke, dass sie sich die Zeit für ein Interview mit uns genommen haben. 

Sie wurden im beschaulichen Homburg geboren, sind heute aber auch im alternativen Leipzig zu Hause, wo sie gewissermaßen auf den Spuren der schwarzen Szene wandeln.

Was hat es zu bedeuten, dass es sie heute nach Rumänien verschlagen hat – in das Land Draculas?

Ich wurde lustiger Weise eingeladen wegen - für mich sehr ungewöhnlich – des Kinderbuches Prima Monster. Das ist extrem ungewöhnlich, denn normalerweise sind eben die Zwerge oder ein paar Spukgeschichten das Thema. Aber dass ich wegen des Kinderbuches eingeladen werde, das hat mich jetzt überrascht. Find ich auch cool. Das Kinderbuch heißt Prima Monster und fällt auch ziemlich aus dem raus, was ich sonst tue. Umso mehr freue ich mich dann, hier zu sein – also auch mit diesem ungewöhnlichen Buch. Mit Vampiren kenne ich mich auch ganz gut aus, weil das ein Teil meiner Geschichtsarbeit war und weiß auch, dass Dracula kein Vampir war. Also so viel Wissen besitze ich.


Wenn man ihre Tipps an junge Autoren liest, bekommt man den Eindruck, dass Schreiben keine magische Kunst ist, sondern ein Handwerk, zu dem ich nur die richtigen Werkzeuge brauche. Würden sie dem zustimmen?

Schreiben ist tatsächlich viel Handwerk, wie in allem: wenn du gut sein willst, musst du dein Handwerk beherrschen. Dann gibt es aber noch besondere Zutaten: so ein bisschen Spürsinn, ein bisschen Talent, es kommt viel zusammen, was es über das normale Handwerk hinaushebt. Jeder, der gut schreiben kann, kann jeden Stoff bearbeiten, wage ich zu behaupten. Nur ob es der Stoff ist, der sich abhebt von anderen – durch Stil, durch Schreibweise, durch Herangehensweise – da ist wieder was Anderes.

Also Handwerk allein hilft nicht immer, du kommst damit weit, aber im Grunde ist es wie bei jedem anderen Handwerksberuf auch. Jeder kann Brötchen backen, das ist nicht das Problem. Die Frage ist: wie baue ich Brötchen so, dass sie anders sind, dass sie leckerer aussehen, besser schmecken und was Besonderes haben. Das kann durch Zutaten kommen, durch den Backvorgang, aber das macht die Besonderheit aus. Das kann jeder, die Frage ist: wie wird’s was Besonderes?


Sie standen mehrmals auf den Bestsellerlisten des Spiegels. Der Schriftsteller ist aber auch immer abhängig vom Geschmack der Leute. Empfinden sie ihren Erfolg als Kompliment, als literarisches Gütesiegel, oder setzt er auch unter Druck? 

Die Spiegel-Bestsellerliste geht nach verkauften Exemplaren.  Das heißt, es ist jetzt böswillig gesagt, nicht für jeden ein Qualitätsmerkmal, dass man besonders gut geschrieben hat, aber man hat zumindest so geschrieben, dass es viele Leute neugierig gemacht hat, dass viele Leute es gekauft haben und es vielen Leuten gefällt. Da geht jetzt natürlich wieder die alte Schlägerei los zwischen den Hochliteraten und den Belletristikern. Ich würde soweit gar nicht gehen.

Für mich ist es so, dass ich immer Autor werden wollte und mir der wirtschaftliche Erfolg egal war, den ich nicht immer habe. Gelegentlich habe. Also es gibt Projekte, die verkaufen sich. Aber nicht so, dass ich davon leben kann. Aber dann hab ich wieder andere Projekte, die sich besser verkaufen. Ohne diesen wirtschaftlichen Erfolg wäre ich heute zum Beispiel nicht hier oder könnte vom Schreiben leben. Das macht halt schon was aus. Also wirtschaftlicher Erfolg ist schon bestimmend, wenn du freier Autor sein willst.


Bei meiner Recherche ist mir aufgefallen, dass sich kaum eine renommierte große Wochenzeitung ihrem Werk annimmt, das gleiche Phänomen lässt sich bei anderen Größen wie Wolfgang Hohlbein oder Kai Meyer erkennen. Glauben Sie, dass Fantasy noch immer unterschätzt und ihr der literarische Anspruch abgesprochen wird?

Es gibt immer diesen kleinen Kampf zwischen Hochliteratur und Belletristik. Dass unterschieden wird zwischen den beiden. Das ist mir ehrlich gesagt so ziemlich egal, ob ein Literaturmagazin über mich schreibt oder nicht. Wenn sie das tun, freut es mich. Wenn sie es nicht tun, ist es halt so. Aber meine Fans wissen ja, dass es mich gibt. Ich fühle mich nicht  persönlich getroffen. Spannenderweise gab es früher in der Literatur diese Unterscheidung zwischen Phantastik, Fantasy und hoher Literatur gar nicht. Denn sind wir ehrlich: Faust I. , Entschuldigung – ein Wissenschaftler, ein Alchemist, der schon alle möglichen Versuche gemacht hat, zieht mit Mephisto durch die Gegend, sie wetten und sie hängen mit Hexen ab. Also ich meine: Was ist das denn? Also wenn das keine Phantastik ist?


Der Fantasyroman ist letztendlich der unverbrauchte Enkel des Groschenromans,  der im 19. Jahrhundert zur billigen  Literatur für alle wurde.  Es handelte sich anfangs also ganz klar um Trivialliteratur mit dem Motto „Lesefutter vor Ästhetik“. Ihre Bücher strotzen nur so vor Spannung, Details und überraschenden Wendungen.  Viele Erwachsene können dem Genre dennoch wenig abgewinnen, auch weil es sich auf bereits bestehende Klischees stützt. Auch ihre Romane weisen klassische Bausteine auf: Helden, die sich auf ein Abenteuer begeben und in die Heimat zurückkehren, eine imaginäre Welt und Magie. Brauchen wir frischen Wind, mehr Kreativität und Mut zu kantigeren Figuren  oder denken sie, dass sich dieses Konzept bewährt hat? 

Also ich gebe ja auch Schreibkurse, d.h. ich weiß sehr genau, wie die Heldenreise funktioniert, die Dreiecks-Struktur, welche Erzählzutaten, – muster und -bausteine es gibt. Und wir reden hier vom Erzählen. Wir reden nicht von experimenteller Literatur, absurdem Theater, die diesen Regeln nicht folgen. Sondern wir reden von uralter Erzähltradition, das haben die Griechen schon so gemacht - warum sollte ich es anders tun? Der Gag an der Sache ist: ich kenne die Muster, ich baue meine Romane, breche aber die Regeln bewusst an bestimmten Stellen. Und das ist der Unterschied. Oder dass man in dem Fall andere Helden einsetzt: also „Die Zwerge“ nimmt ja eine Randfigur der Phantastik und setzt sie in den Mittelpunkt. Wenn ich mich aber in einem Genre der Phantastik bewege, muss ich mich auch ein bisschen an die Regeln halten. Weil wenn ich einen Roman über Riesen schreiben würde, muss der Riese so aussehen, wie sich viele Leute einen Riesen vorstellen. Wenn ich ihn jetzt 20cm groß mache und ihn Däumling nenne, ist das kein Riese. 


Warum schreiben sie Fantasy? Weil sie uns von den Problemen unserer Welt ablenkt oder weil wir die Welt gar nicht aushalten würden, wenn wir nicht gelegentlich träumen dürften?  

Also die Phantastik war schon immer mit der Menschheit unterwegs und man hat in Märchen, Sagen und Legenden die Phantastik genutzt, um gewisse Regeln zu transportieren. Es ging in Märchen ja zum einen um die Geschichte, zum anderen darum: hüte dich vor Fremden, geh nicht allein in den Wald, sei fleißig – das sind die Werte, die über Märchen mit vermittelt wurden. Zwar unterschwellig, aber sie waren immer da. Ich schreibe Phantastik -  ich wehre mich immer ein wenig gegen Fantasy, weil Fantasy zu kurz greift  - weil Phantastik am meisten Möglichkeiten bietet, nicht um mich irgendwo hinzuflüchten, also so weltvergessen bin ich jetzt nicht. Das wissen auch die meisten Leser, die wollen eine andere Art von Literatur. Genauso vergessen aber die Leute Literatur, die  ihren Ulysses lesen – die tauchen in diesem Moment in dieses Buch ein. Also Eskapismus kann man mit jedem Genre betreiben, das ist ja das Schöne.


Als ihre wichtigste Inspirationsquelle geben sie ihr Studium der Geschichte an. Betrachten sie sich selbst, ähnlich wie Tolkien, als Pseudohistoriker, der dem Leser eine Alternative zur wissenschaftlichen Historie anbietet?

Nein, gar nicht mal. Historisch betrachtet gibt es einfach unfassbar viele Stoffe, die man für die Phantastik oder einen reellen Roman einsetzten kann. Germanistik und Geschichte habe ich studiert – Germanistik war okay, Geschichte war für mich immer faszinierender – weil dort immer noch so viel lauert an Ideen und an Sachen, die man aufgreifen kann. Weil vorhin Vampirismus angesprochen war – das war der Grund, warum ich mich mit Vampirismus beschäftigt habe. Weil es ganz viel Literatur über Vampire gibt und ich hab mich gefragt: Wo kommt der eigentlich her? Wo war der auslösende Faktor? Wie kam die Menschheit auf die Idee, an solche Bestien zu glauben? Da lernt man sehr schnell, dass Dracula halt nichts damit zu tun hatte und dass der Ausgangspunkt natürlich im östlichen Bereich liegt. Aber Dracula leider nur ein Opfer von Bram Stoker wurde, der gesagt hat: Ich brauche irgendeinen Psychopathen, dem ich das aufdrücken kann. Und wenn einer psychopathisch war, dann – Entschuldigung – ist es Vlad, der Pfähler. Der wird in historischen Quellen Pfähler, Berserker und Schlächter genannt, aber nie Vampir. Und deshalb find ich das Historische super interessant. Außerdem hat man als Historiker den Vorteil, dass man weiß, wie Welten gebaut werden und das brauchst du im phantastischen Bereich ganz oft, wenn du eigene Welten kreierst. Wenn du weißt, wie etwas funktioniert, kannst du es übertragen in andere Systeme.


Mir ist aufgefallen, dass sie bei Vergleichen ihrer Werke mit Tolkien, auf den ersten Blick ihre Muse, etwas unwirsch reagieren. Was ist aus ihrer Sicht daran falsch? 

Es ist einer von vielen Autoren, die ich gelesen habe. Alle Autoren haben auch ganz viel neu erschaffen, Tolkien hat natürlich den Vorteil, dass er das Genre der High Fantasy definiert hat. Also er ist praktisch ein Schöpfer einer neuen Gattung. Das ist so ein bisschen: einer hat da Auto erfunden und noch heute fahren alle anderen Auto, aber ohne die Grunderfindung des Autos würden die anderen nicht durch die Gegend fahren. Also wir haben seine Grunderfindung gebraucht, um heute auch über Phantastik in dieser Weise über Elben, Zwerge und Orks zu reden. Phantastische Literatur gab es aber auch schon vorher und das vergessen ganz viele, wenn Tolkien immer abgehoben wird. Und ich sage immer: das Andere gab es auch schon vorher. Tolkien hat sich aus Allem bedient und daraus wieder was Neues gemacht, aber trotzdem musste er auf das Bestehende zurückgreifen. Ich reagiere gar nicht unwirsch, aber es ist einer von denen, die ich gelesen habe. Aber ich würde ihn nicht unbedingt als großes Schreibvorbild sehen. Ich finde es wichtig, was er getan hat.


Also sie finden, dass ihm eine zu wichtige Rolle beigemessen wird und würden sich nicht als direkten Nachfolger von Tolkien verstehen?

Er hat eine entscheidende Rolle für die neue Phantastik geleistet und ich werde mich nie als Tolkien-Nachfolger oder so betrachten.


Seit einigen Jahren ächzt und stöhnt die Buchbranche über sinkende Leserkreise, während Gespräche über Netflix mittlerweile zum sozialen Miteinander zählen. Serien wie Game of Thrones werden vom Konsumenten gebingwatcht. Letzterer kann mehr denn je über den Inhalt der Episoden entscheiden, der ihm dann anschließend in leicht verdaulichen Häppchen nach dem harten Büroalltag angeboten wird. Der Hang zur Episode ist also ein gesellschaftlicher Trend, dem auch sie sich angenommen haben in ihrer neuen Reihe Doors, aber auch in anderen Episodenromanen wie Ulldart oder Die Zwerge. Was macht für sie den Reiz dieses Formats aus oder handelt es sich dabei eher um eine Anpassung an die veränderten Strukturen der Literaturmaschinerie? 

Das Format gab es früher auch, das hieß Fortsetzungsroman. Die Sherlock Holmes-Geschichten wurden damals in Zeitungen gedruckt als Fortsetzungsromane. Es ist nicht so, dass Fernsehen etwas Neues erfunden hätte. Im Gegenteil. Sie haben gute Storyteller genommen und gesagt: lass uns mal überlegen, wie wir das anbieten können als Serie. Das ist nur eine  Fortführung, eine Modernisierung von dem, was es sowieso schon immer gab. Früher waren die Episoden mehr abgeschlossen. Es gibt eine super schöne Serie Sherlock Holmes aus den 80ern der BBC, da waren die Episoden abgeschlossen. Aber im Endeffekt ist es nichts Anderes als die Verlängerung von einer Erzählform. Das haben Bücher und Geschichten auch schon immer gemacht. Insofern finde ich es nur legitim mit Doors auch etwas Neues anzubieten, einen anderen Ansatz.


Ihre Werke bewegen sich stets in den Gefilden zwischen Fantasy und Thriller. Nun setzt ein Genre stets auch einen Rahmen, in dem man sich bewegt – sowohl stilistisch als auch inhaltlich. Haben sie vor, sich auch anderen literarischen Genres zuzuwenden?

Prinzipiell schrecke ich da vor Nichts zurück, wie das Kinderbuch ja auch beweist. Es gibt nur eins oder zwei Sachen, die ich mir für mich nicht vorstellen kann. Also Romance: ganz schwierig, aber Thriller oder sowas ist ja kein großer Unterschied zu dem, was ich eh schon mache. Man muss die Vampire raustreichen und die Werwölfe, aber meinen Thrillfaktor hab ich ja trotzdem drinnen. Also solange ich genug Ideen habe für verschiedene Genres habe, wäre ich ja blöd, wenn ich mich selber limitiere, indem ich sage:  Nee mach ich nicht. Ich schreibe nur Fantasy. Wenn ich die Idee gut finde für einen Thriller, dann mache ich das in der Hoffnung, dass ich einen Verlag finde.


Am Ende von Doors lassen sie den Leser in einer dunklen Höhle mit einer gehörigen Portion Ungewissheit und der beklemmenden Rätsel „Welche Tür würden Sie wählen?“ zurück.

Welche Tür würden sie öffnen?

Ich würde wieder umdrehen und gehen und sagen: Leute, das ist mir alles zu gefährlich hier unten.


Vielen Dank für das Interview!


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